Allerlei seit 2008

Dienstag, 7. November 2006

Hans Panschar & Leda Luss Luyken in der Camera Artis / München

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"Tempel" von Hans Panschar / Allmannshausen

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"e.motion" von Leda Luss Luyken / Kempfenhausen

Montag, 6. November 2006

QUH-Tipp

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Mit besonderer Empfehlung der QUH:

die Berger Malerin Leda Luss Luyken ("e.motion") und der Berger Bildhauer
Hans Panschar ("Tempel") stellen gemeinsam in München aus.
Die Vernissage der Ausstellung "Greek Spirit" findet heute Abend um 20 Uhr
in der camera artis, Geibelstr. 6 (Nähe Prinzregententheater), statt.
Hingehen!
Siehe auch unter : www.camera-artis.de und www.hanspanschar.de

Dienstag, 31. Oktober 2006

Empfehlung für Veranstaltungen des Kulturvereins Berg

03.Nov. 06 - 09. Jan.07 Isolde Grözinger zeigt Ihre Bilder und Zeichnungen
Vernissage: Freitag, 03. November 2006 19:00 Uhr
Es spricht der Bildhauer Karlheinz Hoffmann Ausstellung
Rathaus Berg

Fr. 10.Nov.06 20:00 Uhr
'Der Gärtnerplatz in Berg'
Matinee mit Solisten des Münchener Staatstheaters am Gärtnerplatz Musikveranstaltung - Rittersaal im Schloss Kempfenhausen

Dienstag, 10. Oktober 2006

Christas Kreuzzug

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Die Frauen waren weit in der Überzahl, als die bayerische Sozialministerin Christa Stewens am vergangenen Freitag auf einer Veranstaltung der CSU im Gasthof zur Post über die Umsetzung des neuen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes sprach. Auf dem Podium saßen neben Christa Stewens auch Prof. Dr. Ursula Männle, MdL, sowie Gerhart Jäger für das BRK Starnberg. Moderiert wurde die Veranstaltung von Andreas Hlavaty, Vorsitzender des Ortsverbands Berg der CSU.

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"Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit", "kindbezogene Förderung", "Förderung der Unterstützungsstrukturen für Tagespflege", "Wunsch- und Wahlrecht der Eltern" - was so schön klingt, wirft im Alltag Probleme auf. Im Praxistest scheint sich herauszukristallisieren, dass größere Organisationen mit dem neuen Modus besser zurechtkommen (die Berger BRK-Kindergärten und der Hort loben die bessere Bedarfsplanung - immerhin können sie ihre Erzieherinnen flexibel einsetzen). Genau dies ist jedoch das Problem kleinerer Einrichtungen. Wegen des erhöhten Verwaltungsaufwands kann nicht vierteljährlich neu gebucht und abgrechnet werden. Erzieherinnen können von 5-Stunden-Jobs nicht leben und brauchen Nebentätigkeiten. Tabaluga, Kinderhaus Biberkor sowie der Montessori-Kindergarten Aufkirchen klagten über den drohenden Qualitätsverlust: zu kleine Kinder sind in größere Gruppen nicht integrierbar, die Elternberatung und die Vorbereitung sind nicht in der Berechnung enthalten, und mehr Integrationskinder kommen in immer größere Gruppen. In Aufkirchen ergab sich außerdem ein nicht unbeträchtliches Defizit. Frau Männle bedauerte dies, denn "Qualitätssteigerung sollte Merkmal des neuen Gesetzes sein", und bot an, diesen Fall genauer zu betrachten: "Geben Sie's uns."
Auch von den anwesenden Eltern musste Frau Stewens Kritik einstecken - viele Väter und Mütter können durch Studium, Beruf, Krankheit nicht immer weit voraus planen (Frage: Werden denn die Plätze aufgrund der gebuchten Zeiten vergeben???). Christa Stewens konnte lediglich versichern, dass Buchungszeiten und Anwesenheitszeiten NICHT geprüft würden - dazu wäre der Verwaltungsaufwand viel zu hoch.

Samstag, 30. September 2006

Spiele ohne Grenzen - Fundraising vom Feinsten

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Rektorin Maria Fiedler mit Gabi Pischetsrieder-Lindner, Vorsitzende des Fördervereins, und Irmgard Lindner, 1. Festvorsitzende und 2. Vorsitzende des Elternbeirats
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Die Feuerwehr rettet die Kinder, die vom Kistenberg fallen...
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Wow!
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Heute war Maria Fiedler, die Rektorin der Oskar-Maria-Graf-Grundschule Aufkirchen zu Gast auf ihrem eigenen Gelände: der Förderverein der Schule veranstaltete zum
zweiten Mal "Spiele ohne Grenzen" - ein Nachmittag für Kinder
mit Kuhmelken, Bobbycarrennen und anderen Spielen, Kuchenbüffet, Tombola und Bierkistenklettern unter Aufsicht der Feuerwehr. Der Erlös dieser gelungenen und sehr gut besuchten Veranstaltung kommt zu 100% dem Förderverein der Schule zugute. Idee, Durchführung und Gestaltung ist ebenfalls dem Förderverein unter dem Vorsitz von Gabi Pischetsrieder-Lindner zu verdanken.
Die QUH sagt dazu: eine famose Initiative, die einmal mehr zeigt, was man alles mobilisieren kann.

Mittwoch, 27. September 2006

Bolzplatz

Wir gratulieren den Bachhauser Kindern - ihr habt Glück und einen wunderbaren Bolzplatz bekommen! Außerdem war es eine sehr schöne, lokal gehaltene Platzeinweihung.
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Samstag, 23. September 2006

Standpunkte

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Liebe Berger,

der Bitte um eine erneute Zusammenfassung unserer politischen Inhalte komme ich natürlich gerne nach.

Am besten tue ich das, indem ich Stellung zu aktuellen Themen in der Gemeinde beziehe:

Schuldenabbau - dringend notwendig. Doch wir von der QUH sind dafür, dass nicht nur auf der Ausgaben-, sondern auch mehr auf der Einnahmenseite gearbeitet wird. Ohne sinnvolle Investitionen wird die Lebensqualität in Berg leiden, und das wird sich weiter auf die Bevölkerungsstruktur auswirken. Wir fordern: Aktivere Akquisition, bessere Betreuung von Unternehmen!

Verwaltung - wir sind der Meinung, dass eine Gemeinde, besonders eine Gemeinde wie Berg, nicht nur verwaltet werden darf. Wir wollen visionäres Denken - was die Stadtplanung, den Umweltschutz, die Energieversorgung betrifft. Wir fordern: Ziele setzen und das tägliche Handeln daran messen!

Betreutes Wohnen - angesichts der uns bevorstehenden Alterstruktur in Berg ein sehr wichtiges Thema. Gleichzeitig muss man auch in Kinder und Jugend investieren, und da werden ganze 10 oder 15 Krippenplätze nicht ausreichen. Wir fordern: Berg muss für Senioren wie für junge Familien gleichermaßen attraktiv und bezahlbar sein. Die Kinderbetreuung muss voll gewährleistet sein.

Sport - Gemeinderat und Bürgermeister investieren bislang lieber in Feuerwehrautos. Den Feuerwehren gilt unser größter Respekt, und der Unterhalt der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes gehört mit zu den wichtigsten Aufgabe einer Kommune. Doch bei kreativeren Lösungen hätte sich vielleicht schon eine kleine Skaterbahn für Jugendliche finanzieren lassen... Wir fordern: Übergreifend denken!

Frauen - dass die kommunale Politik vor allem Frauen betrifft, ist klar. Die Frauen ziehen hier ihre Kinder auf, benutzen die Verkehrswege, kaufen hier ein. Frauen kennen sich aus. Frauen sprechen miteinander, im Laden, in der Schule, in den Kindergärten, in der Bücherei. Dabei werden 85% der Rathauspolitik von Männern gemacht. Wir wünschen uns: Frauen, engagiert euch!

Identität - wir wollen ein stärkeres "Wir"-Gefühl in Berg. Berg ist eine Gemeinde, die viel Potential hat, und wir wünschen uns, dass man sich hier gerne einbringt, engagiert, zusammen feiert und vor allem miteinander spricht.

Wir hatten uns bemüht, uns sowohl über die Presse als auch im Blog wie auch in unserer Informationsveranstaltung im Gasthof zur Post zu präsentieren. Bei unserem abschließenden "Kinoabend" führten wir einen sehr ruhigen Dokumentarfilm über einen Gutshof im benachbarten Eurasburg vor. Interessierte wurden im Anschluss zum persönlichen Gespräch aufgefordert. Durch den Kinoabend wollten wir uns in anderer Weise präsentieren, ohne jedoch auf Inhalte zu verzichten.

Ich bedanke mich bei allen Mitstreitern und Kontrahenten für den fairen Umgang miteinander und bin gespannt auf den Wahlabend!

Elke Link

Mittwoch, 20. September 2006

Währenddessen auf dem Berger Dorfplatz (noch 4 Tage bis zur Wahl)

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Am Dorfplatz in Höhenrain stocken die Bauarbeiten (vgl. gestern). Hier in Berg sind wir das gewöhnt. Hier liegt der Dorfplatz nämlich seit einer Amtszeit brach. Unlängst hat das Grundstück wieder einmal den Besitzer gewechselt. Der neue Inhaber Herr H. plant, wie er Elke Link und der QUH erläutert hat - hier eine Bebauung. Als verantwortungsvoller Berger Bürger kennt er die Sensibilität dieses Platzes und würde - durch Abtretung eines Teiles des Grundstückes gegen Kostenerstattung - hier eine soziale Lösung bevorzugen. D.h. auch in der Hauptgemeinde Berg könnte man einen Dorfplatz schaffen, der dem historischen Zentrum Rechnung trägt (bis heute finden hier die größten und besten Dorffeste statt, der Wochenmarkt mußte leider abziehen, eine Dorfkneipe gibt es schon nicht mehr, stattdessen aber das schöne Restaurant "Graf-Stüberl" und das Wahlkampfzenrum der QUH am kommenden Sonntag: das "Cafe Frühtau").

Leider wurde die historische Chance, hier an sensibler, städtebaulicher Stelle politisch aktiv gestaltend Einfluß zu nehmen bis heute nicht genutzt. Man wartet offensichtlich passiv auf den Bauantrag (der 2 Tage nach der Wahl im Gemeinderat verhandelt wird) um dann vor vollendeten Tatsachen zu jammern (wie damals geschehen beim absurden Projekt Supermarkt am Dorfeingang, das dann erst in letzter Sekunde verhindert wurde). Auch hier wird also der konsequente Sparkurs der Dorfregierung weiter durchgesetzt: Man spart weiterhin an Ideen und Initiative.

Gott sei Dank wird sich das nach der Wahl am Sonntag ändern!

Dienstag, 19. September 2006

baggersee (noch 5 tage bis zur wahl) oder: langsam liegen die nerven blank

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Mit einer spektakulären Aktion ist es dem Höhenrainer Amtsinhaber (im Bild hinten?) doch noch gelungen, im Wahlkampf für eine Schlagzeile zu sorgen. Die QUH aber fragt: Was geht in Höhenrain eigentlich vor? Wollen die jetzt alle Seegrundstücke haben?
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So sieht der offizielle Plan für den Dorfplatz Höhenrain aus. Gestern aber versanken im Höhenrainer Sumpf die Bagger. Keine Badeinsel (s.u.) weit und breit. Eigentlich ein symbolischer Vorgang. Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen.

Freitag, 11. August 2006

Endlich! - Ein Trainingsplatz für den MTV Berg

Es war vor langer Zeit, genau am 13.3.2003. Vor dem Rathaus fand eine unangemeldete Demonstration statt: Die Jugendmannschaften des MTV Berg protestierten vor dem Rathaus gegen die bekannt schwierigen Trainingsbedingungen beim MTV: Ein hügeliger, ständig überschwemmter, zu kleiner Trainingsplatz für gut ein Dutzend Mannschaften (9x Jugend, 1x AH, 1.& 2. Mannschaft).
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Der Amtsinhaber (rechts im Bild) versprach damals, bereits heimlich eine Lösung in der Hinterhand zu haben ... was sich leider als Irrtum herausstellte.


3 1/2 lange Jahre lang passierte dann in aller Heimlichkeit nichts Entscheidendes.
...
Jetzt ist das Geschäft plötzlich per Handschlag bereits perfekt. Auf Initiative des MTV zeichnet sich - ohne entscheidende Beteiligung der Gemeinde und durch das einsichtige Entgegenkommen eines Landwirtes - inzwischen eine Lösung ab. In der Gegend am Huberfeld könnte noch in diesem Jahr nicht nur ein neuer Trainingsplatz, sondern auch ein neuer Bogenschützenplatz, vielleicht gar eine Skaterbahn und in nicht allzu ferner Zukunft sogar zusätzlich ein neuer Hauptplatz und ein Kunstrasenplatz entstehen.

Jetzt hängt es allerdings wirklich an der Gemeinde, dass der Trainingsplatz wirklich gebaut werden kann. Die QUH fordert: Die Gemeinde sollte in die Zukunft investieren und diese Mittel zur Verfügung stellen ... und das nicht nur zur Wahl versprechen.

Mit all ihrem politischen Gewicht (wie groß dies sein wird, wird sich auch bei der Bürgermeisterwahl entscheiden), wird die QUH diese Initiative des MTV unterstützen!

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